👧🧒 Zu viele Kitaplätze in Wentorf - was tun? 👼👶
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Freie Demokraten in Wentorf & Börnsen
Über uns
Wentorf hat zu viele Kitaplätze - was tun?
Wie können wir bis 2030 rund 44 Krippen- und 71 Elementarplätze sinnvoll reduzieren?
Brauchen wir noch den Neubau einer Kita? Der rd. 5 Mio Euro kosten soll und weitere Überkapazitäten produziert?
Wir freuen uns, mit Ihnen und Euch zu diksutieren.
Aktuelles aus Wentorf und Kreis
Wofür wir in Wentorf/SH einstehen
Bildung
Der Schulneubau ist das aktuelle Thema in Wentorf. Ein großes Schulzentrum mit Gemeinschaftsschule und Gymnasium am Südring? Das bringt unüberschaubare Probleme, Kosten und soziale Spannungen mit sich - das wollen wir nicht. Und soll bei Fertigstellung über 200 Mio Euro kosten!!!
Ein Neubau für das Gymnasium und die Gemeinschaftsschule ist die beste Lösung. An allen Schulen in Wentorf versperren Container den für die Schüler und Schülerinnen so wertvollen Schulhof. Besonders hart betroffen ist die Grundschule, die sowieso schon viel zu wenig Schulhoffläche zum Toben, Spielen und Regenerieren in den Pausen bietet.
Wir als FDP vor Ort wollen eine vorausschauende Planung nicht nur für unsere Schulen, denn unsere Kinder sind unsere Zukunft!
Gesundheit
Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen. Denn ohne Gesundheit ist alles andere Nichts.
Wir alle erleben fast täglich, wie marode unser Gesundheitssystem ist. Ineffizient, viel zu teuer und wer einen Arzt braucht bekommt ihn nicht - vielleicht in 2-3 Monaten, wenn man Glück hat.
Eine grundlegende Reform ist erforderlich. Was hat Gesundheit mit Arbeit zu tun? Die Dreifaltigkeit aus Beitragszahlern (die nicht wissen, was ihr Arzbesuch kostet), Krankenkassen (die den Arzt bezahlen) und Ärzten (die die Rechnungen direkt an die Krankenkassen schicken) führt zu intransparenz und verhindert Kostenbewusstsein.
Hinzu kommen noch Flüchtlinge, die im Bürgergeld nicht oder nicht genug einzahlen. Die erste Krankenkasse klagt bereits beim BVerfG in Karlsruhe, es geht um 20-40 Mrd Euro, die im System fehlen.
Daher fordern liberale Parteien eine tiefgreifende Reform, die nach Möglichkeit nicht die Arbeitskosten belastet.
Infrastruktur
Das Energiequartier Wentorf ist ein ambitioniertes Projekt, welches wichtige Wohnbereiche Wentorfs sanieren und im Energieverbrauch optimieren soll. Wir befürworten und unterstützen auf freiwilliger Basis die umsetzbaren und realistischen Teile des Projekts.
Uns ist wichtig, dass der Staat nicht in die Heizungskeller und Wohnungen der Menschen regiert sondern das Privateigentum achtet.
Der Neubau für die Freiwillige Feuerwehr schreite endlich voran. Der Aufwand war und bleibt enorm, die Kosten sind höher als ursprünglich geplant. Warum ist das so? Wir bieten Erklärungen!
Finanzpolitik
Auch auf kommunaler Ebene gilt es, die Einnahmen und Ausgaben der Gemeinde im Blick zu behalten. Sinnvolle Investitionen wie z. B. in Bildung (Schulen, Kitas, frühkindliche Erziehung), Straßen, Fahrradwege und Mobilität sichern unsere Zukunft und den Wohlstand unserer Kinder. Eine dafür mögliche bzw. erforderliche Verschuldung darf aber nicht den Spielraum unserer Kinder & Enkel für eigene Entscheidungen und Prioritäten einengen. Wir stehen für generationengerechte Finanzpolitik auf Gemeindeebene.
Mobilität
Mit der Einwohnerzahl ist auch der Verkehr in Wentorf stetig gewachsen. Der Verkehrsentwicklungsplan Wentorf hat noch viele "Baustellen" , die angegangen werden müssen.
Wir sind in Wentorf sehr gut an den ÖPNV angebunden, Steuergeld für nicht sinnvolle zusätzliche Mobilitäts-Angebote privater Anbieter lehnen wir als Verschwendung ab.
Digitalisierung
Wir wollen das Digitale Rathaus in Wentorf - am liebsten sofort
Wir wollen unseren Bürgern ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Leider macht der Staat häufig das Gegenteil und den Menschen das Leben alles andere als leicht. Unsere Bürgerinnen sollen nur noch ein Minimum an Behördengängen machen müssen, vieles kann digital, z. B. per Email, erledigt werden. Das spart Wege, Zeit und Verkehre und trägt zur klimafreundlichen Gemeinde bei.
Mehr Informationen zu meinen Themen
FDP im Bund
Martin Hagen: „Die Linke beweist Tag für Tag, dass sie nicht an die Regierung gehört. Sie solidarisiert sich offen mit dem gewalttätigen Mob in Frankreich, der plündernd und brandschatzend durch die Städte marodiert. Diese Partei will unser Land offenbar brennen sehen. Wenn die SPD ihr in der Hauptstadt an die Macht verhilft, sollte Bundeskanzler Merz die Notbremse ziehen und die SPD aus der Regierung werfen.“
‼️ Rot-Grün-Rot plant in Berlin Wahlrecht für alle, die 5 Jahre im Land leben + Massenvergesellschaftungen‼️ Wolfgang Kubicki: „Das Sondierungspapier enthält mehrere offenkundig verfassungswidrige Vorhaben. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger, aber nicht verwunderlicher Vorgang. Wenn Extremisten nach der Macht greifen, gerät die Verfassungsordnung unter Druck. Klar verfassungswidrig ist das Wahlrecht auf Landesebene unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Auch die Vergesellschaftung von Wohnungen ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen ist offensichtlich willkürlich. Die angedachten Entschädigungen liegen zudem nicht einmal annähernd auf verfassungsmäßigem Niveau. Die Leidtragenden werden die Mieterinnen und Mieter sein, während Investoren das Weite suchen werden. Rot-Grün-Rot macht das Leben in Berlin unbezahlbar. Mit dieser Rolle rückwärts wagt die SPD zudem den nächsten offenen Angriff auf die Union und die Regierung Merz. Ein Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen wird mit den Sozialdemokraten niemals das Licht der Welt erblicken. Es vergeht kein Tag ohne eine Demütigung der Union durch die SPD.”
Vorstand
Kristof Jahn
Ralf Flachmann